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Der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils. Die Rolle von Theologen im progressiven Katholizismus

Résumé : Gibt es ihn noch - den Intellektuellen? Oder bleibt nur, ihm ein "Grabmal" (Lyotard) zu setzen? Ähnlich wie im Falle Godots in Becketts Theaterstück herrschen heute Zweifel an seiner Existenz und Wirkungsmacht. Zugleich haben jedoch die Umbrüche der jüngsten Zeit - beschleunigte Globalisierung, Pluralisierungsprozesse, Strukturwandel der Öffentlichkeit - in Verbindung mit Intellektuellenkritik und intellektueller Selbstreflexion neue Rollenmodelle entstehen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich mit den Wandlungen im Handlungsrahmen, in der sozialen Rolle und in den Wirkungsmustern von Intellektuellen und diskutiert ihre Bedeutung in der politischen Öffentlichkeit seit den 1960er Jahren. Im Zentrum stehen Figuren, die am klassischen Vorbild orientiert blieben, das Wechselverhältnis von Intellektuellen und sozialen Bewegungen, rechter (Anti-)Intellektualismus sowie das Spannungsverhältnis zwischen intellektueller Autonomie und politischem Engagement.
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https://hal-sciencespo.archives-ouvertes.fr/hal-03208257
Contributeur : Spire Sciences Po Institutional Repository <>
Soumis le : lundi 26 avril 2021 - 14:10:20
Dernière modification le : vendredi 2 juillet 2021 - 13:59:53

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Gerd-Rainer Horn. Der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils. Die Rolle von Theologen im progressiven Katholizismus. Ingrid Gilcher-Holtey; Eva Oberloskamp. Warten auf Godot? Intellektuelle Seit Den 1960er Jahren, Verlag Walter de Gruyter, pp.67 - 81, 2020, 9783110681406. ⟨hal-03208257⟩

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