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Externe Demokratieförderung im postsowjetischen Raum: Handlungsmöglichkeiten und -grenzen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Kirgisistan

Résumé : "Von Vancouver bis Wladiwostok"1 erstreckt sich der Einfluss der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und ihrer 56 Mitgliedstaaten. Die Nachfolgeorganisation der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE), ein multilaterales Dialogforum zwischen Ost und West während des Kalten Krieges, feierte am 1. August 2005 den 30. Jahrestag der Unterzeichnung ihrer Gründungsurkunde, der Schlussakte von Helsinki. In den drei Jahrzehnten ihres Bestehens hat sie sich einem tief greifenden Wandel unterzogen. Die Charta von Paris aus dem Jahr 1990, in der die KSZE-Teilnehmerstaaten in feierlicher Atmosphäre das friedliche Ende des Ost-West-Konflikts besiegelten, gilt dabei als wichtigster Meilenstein (...).
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Soumis le : mercredi 23 juillet 2014 - 10:14:34
Dernière modification le : vendredi 23 octobre 2020 - 17:01:38
Archivage à long terme le : : mardi 25 novembre 2014 - 13:20:25

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Olga Spaiser. Externe Demokratieförderung im postsowjetischen Raum: Handlungsmöglichkeiten und -grenzen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Kirgisistan. Ferdowsi A., Opitz Peter J. Arbeitspapiere zu Problemen der internationalen Politik und der Entwicklungsländerforschung 57, Forschungsstelle Dritte Welt, pp.1-108, 2009. ⟨hal-01037994⟩

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